{"id":76172,"date":"2024-12-14T12:01:52","date_gmt":"2024-12-14T12:01:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/?p=76172"},"modified":"2024-12-14T12:01:52","modified_gmt":"2024-12-14T12:01:52","slug":"der-letzte-rest-der-schmalspurbahn-roma-frosinone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/2024\/12\/14\/der-letzte-rest-der-schmalspurbahn-roma-frosinone\/","title":{"rendered":"Der letzte Rest der Schmalspurbahn Roma\u2013Frosinone"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text el_class=&#8220;article-author&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;119638&#8243;]Ein Bericht von Julian Ryf (Text und Fotos).[\/vc_column_text][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;122187&#8243;]\r\n<h4><strong>Geschichte<\/strong><\/h4>\r\nDie Schmalspurbahn Roma\u2013Fiuggi\u2013Alatri\u2013Frosinone verkehrte urspr\u00fcnglich vom Bahnhof Roma Termini als Vorortsbahn nach Pantano Borghese im Osten der Hauptstadt und weiter auf einer \u00dcberlandstrecke nach Fiuggi und Frosinone.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76183&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;604488&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;854781&#8243;]Ihre maximale Ausdehnung erreichte die Strecke nur w\u00e4hrend 18 Jahren von 1917 bis 1935. Danach wurde der Abschnitt zwischen Fiuggi und Frosinone inklusive der kurzen Stichstrecke nach Guarcino auf Busbetrieb umgestellt, wobei der Abschnitt zwischen Fiuggi und Alatri nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter reaktiviert wurde. Ende des zweiten Weltkriegs wurde auch die Stichstrecke San Cesareo\u2013Frascati aufgrund von Kriegssch\u00e4den eingestellt, danach blieb das Streckennetz bis 1978 fast unver\u00e4ndert in Betrieb. Nur in der Stadt Rom wurde die Strecke 1950 mit der Inbetriebnahme des neuen Endbahnhofs Termini Laziali um ca. 800 m gek\u00fcrzt, was die Umsteigebeziehungen zu den Z\u00fcgen der FS und zum Stadtverkehr leider erheblich verschlechterte. 1978 wurde schliesslich der Abschnitt Fiuggi\u2013Alatri zum zweiten Mal und diesmal definitiv aufgrund von Unrentabilit\u00e4t eingestellt.\r\n\r\nAnfang der 80er Jahre f\u00fchrten mehrere Naturereignisse in kurzer Folge zur Einstellung weiterer Abschnitte: Am 4. November 1982 f\u00fchrte ein Erdrutsch bei Genazzano zur vorerst vor\u00fcbergehenden Einstellung des Betriebs zwischen Cave und Fiuggi. Noch vor der Reparatur der Strecke war diese am 26. Dezember 1983 von einem weiteren Erdrutsch betroffen. Daraufhin wurde der Betrieb auf die Strecke Roma Laziali\u2013San Cesareo beschr\u00e4nkt. Nur zwei Monate sp\u00e4ter, am 25. Februar 1984, wurden die Gleise des Bahnhofs Laghetto durch eine \u00dcberschwemmung zerst\u00f6rt. Seither endeten die Z\u00fcge in Pantano Borghese.\r\n\r\nEnde der 90er Jahre wurde der eingleisige Abschnitt zwischen Giardinetti und Pantano Borghese zugunsten einer doppelspurigen Neubaustrecke stillgelegt. Die Er\u00f6ffnung der neuen Strecke erfolgte am 1. M\u00e4rz 2006. Diese war bereits vorbereitet f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Umbau auf Metro-Standard. Da jedoch kurz darauf beschlossen wurde, die neue Linie C als automatische U-Bahn zu bauen, wurde die Strecke zwischen Giardinetti und Pantano bereits am 7. Juli 2008 wieder geschlossen und ein neuer Kopfbahnhof f\u00fcr die Schmalspurbahn in Giardinetti erstellt. Die Bahn wird seither als Ferrovia Roma\u2013Giardinetti bezeichnet.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76174&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;154078&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;173210&#8243;]Der erste Abschnitt der Metro C, welcher die Neubaustrecke zwischen Giardinetti und Pantano nutzt, wurde am 9. November 2014 er\u00f6ffnet, der zweite Abschnitt bis zur Station Lodi am Rand des Stadtzentrums folgte am 29. Juni 2015. Aufgrund des Parallelbetriebs von Metro und Schmalspurbahn wurde letztere am 3. August 2015 zwischen Centocelle und Giardinetti eingestellt. Vom Bahnhof Centocelle der Schmalspurbahn zur Station Parco di Centocelle der Metro C betr\u00e4gt der Fussweg rund 500 m. Zwischen der Innenstadt und Centocelle verlaufen die Strecken der Metro C und der Ferrovia Roma\u2013Giardinetti auf unterschiedlichen Korridoren, weshalb die Bahn bis heute \u00fcberlebt hat.\r\n\r\nAm ehemaligen Bahnhof Colonna besteht heute ein kleines Museum mit alten Fahrzeugen der Bahn. Der Ort ist weiterhin \u00fcber die normalspurige Bahnstrecke Roma\u2013Cassino\u2013Napoli an das Schienennetz angebunden. Die Fahrzeit von Roma Termini bis zur Haltestelle Colonna Galleria betr\u00e4gt eine knappe halbe Stunde.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76175&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;116645&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;183032&#8243;]\r\n<h4><strong>Strecke<\/strong><\/h4>\r\nDie Ferrovia Roma\u2013Giardinetti hat ihren Ausgangspunkt am Bahnhof Roma Termini Laziali, welcher etwa auf H\u00f6he der Perronenden s\u00fcdlich des Bahnhofs Roma Termini liegt. Der erste Kilometer bis zur Porta Maggiore folgt die Strecke der Via Giovanni Giolitti und ist dabei teilweise in die Strasse eingelassen.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text el_class=&#8220;figcaption&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;130667&#8243;]<strong>Titelbild:<\/strong>\u00a0Mit Sicherheit das bekannteste Fotosujet entlang der Strecke ist die Porta Maggiore. Dieses ehemalige Stadttor, welches mit der Aqua Claudia und dem Anio Novus zudem gleich zwei f\u00fcr die Versorgung des alten Roms wichtige Aqu\u00e4dukte trug, wird am 9. September 2024 von einem \u00abtreno urbano bloccato\u00bb, bestehend aus dem Triebwagen 420 und den beiden Steuerwagen 062 und 064, auf dem Weg Richtung Centocelle durchfahren.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row unlock_row_content=&#8220;yes&#8220; row_height_percent=&#8220;40&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; h_padding=&#8220;0&#8243; top_padding=&#8220;0&#8243; bottom_padding=&#8220;0&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; gutter_size=&#8220;3&#8243; column_width_percent=&#8220;100&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_single_image media=&#8220;76176&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_poster=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;885987&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;597395&#8243;]An der Porta Maggiore bestehen Umsteigem\u00f6glichkeiten auf mehrere Tramlinien, deren Gleise hier auch gekreuzt werden. W\u00e4hrend die Strassenbahn in Rom mit 600 Volt Gleichstrom verkehrt, ist die Schmalspurbahn mit 1650 Volt Gleichstrom elektrifiziert, auf der Kreuzung kommen die Triebwagen auch mit der tieferen Spannung in Ber\u00fchrung. Direkt an der Haltestelle werden die B\u00f6gen des ehemaligen Stadttores unterquert, welches die beiden Aqu\u00e4dukte Aqua Claudio und Anio Novus tr\u00e4gt.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76177&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;113529&#8243;][vc_single_image media=&#8220;76178&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;127121&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;113199&#8243;]Nachdem die von Roma Termini kommenden Hauptgleise der FS unterquert worden sind, verl\u00e4uft die Schmalspurbahn bis zur Haltestelle Vilini parallel zu diesen. Zwischen den Haltestellen Porta Maggiore und Ponte Casilina besteht eine Gleisverschlingung, der Rest der Strecke ist doppelspurig ausgebaut.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row unlock_row_content=&#8220;yes&#8220; row_height_percent=&#8220;40&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; h_padding=&#8220;0&#8243; top_padding=&#8220;0&#8243; bottom_padding=&#8220;0&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; gutter_size=&#8220;3&#8243; column_width_percent=&#8220;100&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_single_image media=&#8220;76179&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_poster=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;127699&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;692621&#8243;]Nach der Haltestelle Vilini wechselt die Trasse in die Mitte der Via Casilina, wo sie \u00fcber die heutige Endstation Centocelle bis zur Haltestelle Torre Spaccata verl\u00e4uft. Centocelle wird dabei nach insgesamt gut sechs Streckenkilometern erreicht. Von Torre Spaccata bis zum Streckenende Giardinetti befinden sich die Gleise in Seitenlage neben der Strasse.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76180&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;170833&#8243;][vc_single_image media=&#8220;76181&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;176765&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;187403&#8243;]Die Gleis- und Fahrleitungsanlagen auf dem seit 2015 nicht mehr bedienten Abschnitt Centocelle\u2013Giardinetti sind Stand 2024 noch vorhanden und intakt. Auch die Tramsignale an den Kreuzungen sind nach wie vor in Betrieb. Nur ein paar improvisierte Gleissperren am aktuellen Endbahnhof Centocelle deuten darauf hin, dass es hier nicht mehr weiter geht.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76182&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;171547&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;116381&#8243;]\r\n<h4><strong>Betrieb<\/strong><\/h4>\r\nDie Z\u00fcge zwischen Termini Laziali und Centocelle verkehren von 5:30 Uhr bis 22:30 Uhr. Tags\u00fcber wird alle 6 Minuten gefahren, in Randzeiten wird ein 10-Minutentakt angeboten. Die Fahrzeit f\u00fcr die gesamte Strecke betr\u00e4gt rund 20 Minuten.\r\n\r\nZum Einsatz kommen aktuell drei verschiedene Fahrzeugtypen:\r\n<ul>\r\n \t<li>\u00abTreni urbani bloccati\u00bb der Serie 100 (urspr\u00fcnglich vier Z\u00fcge) und 420 (urspr\u00fcnglich acht Z\u00fcge): Diese Z\u00fcge wurden zwischen 1959 und 1961 auf der Basis von alten Triebwagen neu aufgebaut. Die Z\u00fcge der Serie 100 basieren auf Triebwagen von 1941, die der Serie 420 auf solchen von 1926. Bei den meisten Z\u00fcgen wurde beidseitig ein Steuerwagen angesetzt, der ebenfalls auf der Basis eines alten Wagens aufgebaut wurde. Ein Zug wurde nur zweiteilig ausgef\u00fchrt. Aktuell befinden sich noch zwei Z\u00fcge der Serie 100 und vier Z\u00fcge der Serie 420 in Betrieb. Die beiden Typen sind optisch weitgehend identisch.<\/li>\r\n \t<li>Zweiteilige Gelenktriebwagen der Serie 830 (urspr\u00fcnglich sechs Z\u00fcge), hergestellt von Firema 1999. Drei dieser Triebwagen befinden sich aktuell noch in Betrieb.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nVon den sechs 1987-1988 ausgelieferten dreiteiligen Firema-Gelenktriebwagen der Serie 820 ist seit 2023 keiner mehr in Betrieb.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row unlock_row_content=&#8220;yes&#8220; row_height_percent=&#8220;40&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; h_padding=&#8220;0&#8243; top_padding=&#8220;0&#8243; bottom_padding=&#8220;0&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; gutter_size=&#8220;3&#8243; column_width_percent=&#8220;100&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243;][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_single_image media=&#8220;76184&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_poster=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;654530&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;100079&#8243;]\r\n<h4><strong>Zukunft<\/strong><\/h4>\r\nNachdem die Bahn in den letzten Jahrzehnten nach und nach auf die heutige L\u00e4nge eingek\u00fcrzt wurde, sieht die Zukunft aktuell wieder erfreulicher aus. Am 8. Juni 2020 sprach das Ministerium f\u00fcr Infrastruktur und Transport 213 Mio. Euro f\u00fcr die Erneuerung und Umspurung der Bahn auf 1445 mm, so dass diese zuk\u00fcnftig ins Strassenbahnnetz von Rom integriert werden kann.\r\n\r\nDie Strecke soll vom derzeitigen Streckenende im Nebenbahnhof Termini Laziali wieder um rund 470 m bis zum Bahnhof Termini verl\u00e4ngert werden, um gute Umsteigebeziehungen zur Bahn wie auch zu anderen Nahverkehrs-Linien zu schaffen. Auch am anderen Streckenende soll die Linie verl\u00e4ngert werden: Die Strecke Centocelle\u2013Giardinetti soll reaktiviert werden und ab Giardinetti ist eine rund 3.6 Kilometer lange Neubaustrecke zur Universit\u00e4t Tor Vergata geplant. Das Depot f\u00fcr die 22 neuen Fahrzeuge soll auf dem Gel\u00e4nde des heutigen Depots der Bahn in Centocelle entstehen. Die Teilstrecke zwischen den Haltestellen S. Bibiana und Ponte Casilino soll zuk\u00fcnftig aus R\u00fccksicht auf die historischen Bauwerke ohne Fahrleitung im Batteriebetrieb zur\u00fcckgelegt werden. Auf diesem Abschnitt liegen sowohl der Tempel der Minerva Medica wie auch die Porta Maggiore.\r\n\r\nDer Baustart der neuen Tramlinie ist f\u00fcr Ende 2025 vorgesehen, die Er\u00f6ffnung f\u00fcr M\u00e4rz 2029.[\/vc_column_text][vc_single_image media=&#8220;76185&#8243; caption=&#8220;yes&#8220; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;172462&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_accordion][vc_accordion_tab title=&#8220;Literatur&#8220; tab_id=&#8220;1535988182-1-8815360028425301536003142046b894-7e45&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;114829&#8243;]\r\n<ul>\r\n \t<li>Der sehr ausf\u00fchrliche italienische Wikipedia-Artikel zur Bahn: <a href=\"https:\/\/it.wikipedia.org\/wiki\/Ferrovia_Roma-Fiuggi-Alatri-Frosinone\">https:\/\/it.wikipedia.org\/wiki\/Ferrovia_Roma-Fiuggi-Alatri-Frosinone<\/a><\/li>\r\n \t<li>Das neue Tramprojekt auf der Website von Roma Mobilit\u00e0: <a href=\"https:\/\/romamobilita.it\/it\/progetti-pums-piano-urbano-mobilit-sostenibile\/progetti-realizzazioni\/termini-giardinetti-tor\">https:\/\/romamobilita.it\/it\/progetti-pums-piano-urbano-mobilit-sostenibile\/progetti-realizzazioni\/termini-giardinetti-tor<\/a><\/li>\r\n \t<li>Das neue Tramprojekt auf der Website von Odissea Quotidiana, einem Blog \u00fcber den \u00f6ffentlichen Verkehr in der Region Rom: <a href=\"https:\/\/www.odisseaquotidiana.com\/2024\/04\/progetto-definitivo-tramvia-TTV-VIA.html\">https:\/\/www.odisseaquotidiana.com\/2024\/04\/progetto-definitivo-tramvia-TTV-VIA.html<\/a><\/li>\r\n \t<li>Die Website des kleinen aber feinen Bahnmuseums in Colonna: <a href=\"https:\/\/www.ferroviamuseo.it\/\">https:\/\/www.ferroviamuseo.it\/<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\nAlle Artikel abgerufen am 27.11.2024[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][\/vc_accordion][\/vc_column][\/vc_row]<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text el_class=&#8220;article-author&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;119638&#8243;]Ein Bericht von Julian Ryf (Text und Fotos).[\/vc_column_text][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;122187&#8243;] Geschichte Die Schmalspurbahn Roma\u2013Fiuggi\u2013Alatri\u2013Frosinone verkehrte urspr\u00fcnglich vom Bahnhof [&hellip;]","protected":false},"author":10,"featured_media":76173,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[76,78,80],"tags":[207,208],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76172"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76172"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76189,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76172\/revisions\/76189"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ovpanorama.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}